Die Alamannin


, zumindest kam sie sich so vor. Der lange Flur war in Dunkel gehüllt, am Ende nur spärlich durch zwei abgebrannte Fackeln erhellt, die ihr den Weg nach links wiesen. Von dort kam das Gröhlen, die Männerstimmen, Lachen und ziemlich schräges Singen. Eine Wolke von Schweiss, Bier, Met und gebratenem Fleisch kam ihr entgegen. Ihr war unwohl, ja, ein wenig schlecht. So hatte sie sich das nicht vorgestellt, schritt nur langsam voran, der Blick tastete auf dem Boden, der fremde Gürtel im Halbdunkel, das Leder der roten Schuhe besaß noch einen leichten Glanz, was ihr ein wenig Freude bereitete. Sie waren ein Abschiedsgeschenk von Papa. Mit Stolz trug sie auch das lang auslaufende silberne Fibelpaar, ein Geschenk von Mama, genau genommen auch von Papa, aber nicht direkt.

Sie erinnerte sich an den Frühlingstag im Hof, damals war sie nur halb so alt. Es war kühl und dunkles Gewölk stand am Himmel. Ihr Kopf reichte bis an Mutters Ellenbogen, die neben ihr stand, starr die Arme nach vorne gereckt. Sie hatte Vater den zusammengelegten Mantel gereicht und ihre Arme so gehalten, starr. Alle waren betreten, einige Frauen des Gesindes seitwärts schluchzten. Vater stieg auf das Pferd, seine Bewegungen waren eckig, nicht so gewandt, wie sonst, wenn er freudvoll sammeln ließ das Waidwerk auszuführen, das er so liebte. Wie sprangen da die Hunde, bellten, wedelten mit den Schweifen, tummelten sich, wieherten die Rosse, stiegen, überall ein Hasten und Rennen, welch eine Freude war da im Hof. Nichts davon, alles war grau, wie der Himmel. Die ersten Reiter zogen langsam durch das Tor, Fußknechte folgten, Peitschen knallten, die Wagen rumpelten an. Vater sass im Sattel, der breite Rücken in Eisen, blickte sich nicht um, schnalzte, sein Ross zog an, er hob kurz die Hand. Er war schon oft fortgezogen, aber so noch nie. Von unten schaute sie hoch ins versteinerte Antlitz der Mutter, eine Träne lief ihr die Wange hinab. Der Abschied war harsch und kurz. Papa hatte sie hochgenommen an die Brust, ein wenig zu hart gedrückt, die Lamellen aus kaltem Metall, sie roch das Eisen, gefettetes Leder, den säuerlichen Geruch von Pferd, sah knapp über die Schulter, das Gesicht mit dem schrecklichen Helm sah sie nicht. Sofort wandte er sich ab, als er die Tochter zu Boden setzte und den Helmschweif mit der Hand in den Nacken schlug. Sie verstand nicht...Nun schritt sein Pferd langsam durch das Tor, die Lanze wippte nach unten, sie sah den Mantel auf die Kruppe gelegt, den Schild ans Geschirr gebunden, da ruckte der Kopf noch einmal kurz herum, der Blick suchte weder Frau, noch Tochter, er fiel auf das Haupthaus, da war er auch schon durch das Tor. Hinter dem zweiten Wagen folgten noch vier Reiter, vier. Immerhin konnte sie schon bis Zehn zählen. Das langte nicht für alle, welche auszogen...Mutter nahm sie bei der Hand und sagte mit leicht belegter Stimme: „Wir gehen ins Haus, es wird bald regnen.“ Sie hatte sich mit dem Ärmel die Träne weg gewischt: „...er kommt zurück“.

Es wurde Sommer und es wurde Herbst. Die ersten Stürme waren über das Land gefegt. Doch an diesem Tag strahlte die Sonne, strahlte Mama, strahlten alle, oh, welche eine Freude war im Hof. Blendend weisse Wolken krönten wie himmlische Fahnen den Tag. Die Knechte rannten hin und her, bereiteten die Ställe vor. Die Frauen stand artig abseits, alle tuschelten, waren aufgeregt, alle hatten sich fein gemacht, Mama den Umhang aus dunkelroter Wolle übergeworfen, mit dem Stich ins Blau. Vater hatte ihr den kostbaren Stoff einst aus Constantia mit gebracht, wo auch immer das sein mochte, eine Stadt im Süden, an einem großen See, dahinter die Berge, grösser, höher als alles was sie bislang kannte. Noch größer als der See, wo sie manchmal schwimmen ging? „Das ist eine Regenpfütze dagegen, der See eher ein Meer, mit Booten drauf und vielen Fischen, die am Ufer der Hafenstadt verkauft werden, mit Verkaufsständen von Waren aller Art aus vieler Herren Länder, da ist es bunt, es blinkt, es duftet, herrlich...“, so ähnlich hatte Vater ihr davon erzählt und versprochen sie irgendwann mal mit zu nehmen, seitdem hatte Constantia immer einen besonderen Klang. Dort begann die große weite Welt.

Nun standen sie da. Mama sah aus wie eine Königin, zumindest stellte sie sich eine Königin genauso vor. Sie war stolz auf ihre Mutter, sie war so schön. Vater kam als erstes durch das Tor, war voraus geritten und ein Lächeln ging mühsam über das Gesicht, oh, er war alt geworden, Sorgenfalten auf der Stirn, die Augen tief in den Höhlen und grauer war der Bart, so hatte sie ihn nicht in Erinnerung. Die Ausrüstung war schmutzig, staubig und verdreckt, die Pferde müde, so kamen die Männer, nach und nach, hoben die Speere, reckten die Arme und Schilde, trotz der Müdigkeit, einer mit Verband um den Kopf, das Auge blutig, der andere mit Arm in der Schlinge, auf dem Wagen sassen andere, kaum ohne Wunde, trotzdem ein Lachen, aber auch ein Weinen, Aufschreien, vom Gesinde fiel eine in Ohnmacht, die anderen mussten sie stützen, andere eilten nach vorne, eine fiel auf die Knie, rang die Hände zum Himmel. Denn als alle Männer im Hof waren konnte man sie zählen, nun langte ihr Können...

So kam sie an die silbernen Fibeln. Vater hatte sie Mama mitgebracht. Sie waren aus Italia, das lag jenseits der Alpen, wo auch immer das schon wieder war, auf jeden Fall weit weg. Vater sprach von „Gauten“, oder so ähnlich. Mutter mochte die Fibeln mit der großen Kopfplatte aus Silberblech und lang zulaufendem Fuß, verbunden durch eine zierliche Kette, nicht. Sie trug sie nur einmal, ihm zuliebe. Ihre Tochter fand sie hübsch, deshalb wurden sie ihr Geburtstagsgeschenk, letztes Jahr zu ihrem vierzehnten Jahrestag, sie waren etwas zu groß, aber sie mochte die fremd wirkenden Stücke. Mutter sagte, sie seien altmodisch. Vater protestierte wohl, aber nicht energisch, wie oft, es war zwecklos, wenn Mama sich was in den Kopf gesetzt hatte oder nicht wollte. Wenn es ernst wurde, ging Vater auf die Jagd. So gab es bei uns weniger Geschrei, als man es manchmal aus einem der Gesindehäuser hören konnte.

Das Lächeln verstarb rasch, als sie das Ende des halbdunklen Ganges erreichte. Die Gestalt kam von rechts, hielt kurz an, das Gesicht unter dem Schleier, schön, die Augen spien Gift. Kurz nur der Blick, dann ging er über sie hinweg und die Fremde rauschte an ihr vorbei, ein Wolke aus süsslichem Duft hinterlassend. Frostig, diese Begegnung, aber immer noch besser als das, was sie nun erwartete aus der Richtung des Gestanks, des Gegröhles und der Wärme. Die Wachen mit Schild, in Eisen nahmen die gekreuzten Lanzen zur Seite. Sie trat in die Halle, ein grosses Feuer zur Linken, zur Rechten saßen die Mannen, saßen?, sie lagen schon halb, manch einer unter, mancher auf den Tischen, die man zu einem grossem „U“ aufgestellt hatte, in der Mitte balgten sich Hunde. Dazwischen eine bunte, jämmerliche Gestalt, zupfte an einer Lyra, sang vielleicht? Kaum einer hörte hin, es war auch viel zu laut in der Halle. Ein Arm hielt sie auf, erschrocken sah sie hinab auf die beringte Hand, die sich knapp unter ihre Brust gelegt hatte, ihr den Atem nahm, so daß sie einen Satz zurück machte und an den Schild eines der beiden Gewappneten stieß, die hinter ihr im Inneren der Halle standen und sie beim Eintreten nicht wahrgenommen hatte. Jener murrte und stieß sie wieder nach vorne. Der Arm gehörte einer gut gekleideten Gestalt, die im Halbdunkel neben ihr stand. Schwarze Haare, dunkle Augen sahen auf sie hinab, nicht viel weniger freundlich als von der Schlange vorhin. Der Mann schien nicht unwichtig und er winkte einen Pagen herbei, neigte sich zu ihm und wies auf den blonden Bärtigen vor Kopf der Tafel. „Freia, steh mir bei“, dachte sie oder wen sollte sie anrufen? Ihr Blick zuckte angewidert und wie um Hilfe suchend durch den Raum, die Seiten dämmrig, an denen weitere Pagen entlang huschten, Feuerschalen erhellten die Wände, wo Schilde hingen, Lanzen standen in den Ecken,...

Der Stoß kam von hinten und katapultierte sie nach vorne zum offenen Ende der u-förmigen Tischreihen, hinter sich das Feuer, vor ihr eine gaffende, stinkende Meute, wo das Lachen und Juchzen mit einem Mal erstarb. Die es noch vermochten, blickten sich zu ihr um, irgendwer gackerte wie ein Huhn. Die Röte stieg ihr ins Gesicht, vor Zorn, vor Scham, Schweiss brach aus allen Poren, war es die Hitze des Feuers in ihrem Rücken? Es war auf jeden Fall furchtbar. Der Moment der Ruhe war nur kurz, die ersten wandten sich schon wieder ab, unterhielten sich weiter, lachten. Sie hörte etwas wie „...Zierde hohen Halle...“ oder so ähnlich, der Rest ging im anhebenden Lärm unter. Sie verstand nicht gut, alle sprachen hier so anders als zu Hause, irgendwie breiter und langsamer. Ihre eigene Sprache klang dagegen wie Singen, die hier zogen alles in die Länge. Der gesprochen hatte, war der große Blonde mit lang herabhängenden Bartzipfeln am Kopf der Tafel. Er musterte sie von Kopf bis Fuß, lächelte ein wenig, als sein Auge auf die Schuhe fiel, ging über die Hüften und die zarten Brüste, die sich nun hoben und senkten. „Oh Fricka, der entblößt mich ja mit seinem Blick.“ Sie hatte den Eindruck keine Luft mehr zu bekommen und ihr war nach schreien zumute. Sein Lächeln erstarb, als er die Fibeln sah, seine Augen trafen die ihren ohne grosses Interesse und mit einem lässigen Armwink wies er zur Seite, wo im Halbdämmern Frauen sassen, abseits. „Zierde, wohl Bankzier oder eher Randzier“, sie sah Schleier, Kopftücher und feine Gewänder. Neben dem Kerl wäre auch kein Platz mehr frei gewesen, dabei war er doch ihr zukünftiger Gemahl !

Es war ein Alptraum. So hatte sie sich das wirklich nicht vorgestellt, verschachert wie Vieh. Mit letzter Kraft und Tränen in den Augen erreichte sie den Tisch der Frauen, die alle in einer Reihe sassen, mit dem Gesicht den Männern zugewandt. Hier spürte sie so etwas wie Wärme, die nicht vom Feuer kam. Schnell machte man Platz, eine Sklavin brachte ein Gedeck. Es war aus Holz, aus Holz ! Fassungslos starrte sie nach vorne, die Hände wie betäubt vor ihr auf der Tischdecke aus feinem Linnen. Ihre Verwunderung wurde wahr genommen und eine Hand legte sich behutsam auf eine der ihrigen. Es war eine ältere Frau an ihrer rechten Seite. „Er ist nicht immer so, heute ist Herrenrunde, da werden wir nur geduldet, haben eine Nebenrolle und müssen eh gleich verschwinden“, sagte sie in einem mütterlichen Ton. Zum Perlenschmuck am Hals trug sie eine ebenmässige Fibel in Kreuzform auf der Brust. Sie war mal eine Schönheit, das war unübersehbar und strahlte Erhabenheit aus. Ein Knochen mit Fleischresten war achtlos von irgendwem über die Schulter geworfen worden und landete nicht weit von ihren Füßen entfernt. Sofort stürzte sich eine Hundemeute drauf und fing an sich zu balgen. „Erst die Hunde, sind wir raus kommen die Sklavinnen, dann die Männer, wie die Hunde, so ist es mein Täubchen“, sagte die Ältere und legte den silbernen Löffel in die geleerte Tonschale, fein gemustert. Das Tischtuch war rein und sauber, wie gerade aufgelegt, Blumen zierten im Gesteck, helles Brot in Fladen, Gemüse und gebratene Vögel auf silbernen Tabletts, Wein in glänzenden Kannen, Kerzen flackerten und die Schatten der Gegenstände sprangen auf dem hellen Untergrund hin und her. Hier fehlte frische Luft und nach Essen war Ihr gerade gar nicht, einfach nur schlecht und schob den Teller, oder besser Napf, weit von sich. „In zwei Tagen sind es abermals Helden, dann können sie wieder auf zwei Beinen laufen“, zischelte die Nachbarin zur Linken ihr leicht zugewandt.

Der große Blonde lachte laut, hieb mit der Faust auf den Tisch, so daß sein Silberteller mit dem Fleisch hochsprang und eine halbvolle Kanne herunter kollerte, Flüssigkeit in hohem Bogen verspritzend. Sein Glas blieb oben. Es war wie ein Horn gekrümmt, durchsichtig und bunte Fäden wanden sich an den Seiten herauf. So etwas hatte sie vorher noch nie gesehen. Es steckte, wie üblich, in der Bohrung der blanken Tischplatte. Durch die Worte ihrer Genossinnen hatte sie an Selbstvertrauen gewonnen und begann die Szenerie vor ihr genauer zu betrachten. Tischtücher sparte man sich bei „den Herren“, war sowieso ein Brei auf den Platten, Berge von Fleisch, Reste von Brot, dazwischen troff es überall von den Holzkanten. Ein etwas anderes gekleideter Herr am Kopfende hielt sich leicht pikiert ein wenig zurück, zumindest spielte er so. „Das ist der Herr Bischof, Bruder Deines zukünftigen Gemahls, auf der Durchreise“, sagte die junge Nachbarin. Was war denn ein Bischof? Erneut schlug ihr Zukünftiger auf den Tisch und blickte Richtung Eingang zu seinem Hofmeister. Jener verstand und verschwand.

Es stellte sich bald heraus, daß die ältere Dame ihre Schwiegermuter sein sollte. Sie winkte einen Pagen heran vernünftiges Geschirr zu bringen. Der Bursche kam und blickte ihr unverschämter Weise offen ins Gesicht. Sie wagte kaum zurück zu blicken. Beim Zurückziehen grinste er leicht und hatte so etwas Südländisches, so sagt man wohl. Er erinnerte sie an einen der Stallburschen daheim, mit römischen Vorfahren, wie sie später erfuhr. Seine Angehörigen waren schon lange in Vaters Sippe Besitz. „Vom Herrn zum Knecht“, hatte er mal irgendwann dazu gesagt. Der hier war anders, er wartete auf, aber mit Würde, das sah man an jeder Bewegung. Ihr wurde wieder ein wenig warm, als sie den muskulösen Beinen unter der hübschen Tunica nachsah, die geschmeidig jede Hürde der Essensreste und balgenden Hunde in gekonnten Bögen nahmen, egal ob mit vollem Tablett oder Krügen in den Händen. Ihrem Blick war gefolgt worden und sie hörte: „Er stammt aus gutem Haus, geboren um zu herrschen, aber zunächst gilt es zu dienen. Das gilt auch für Dich, mein Täubchen. Dein Vater ist nun Gefolgsmann meines Sohnes, Du bist das Pfand seiner Treue. Als erstes werden wir uns mal um Dein Äusseres kümmern müssen. Die albernen Fibeln müssen weg, die Haare anders, ein paar schicke Ohrringe und überhaupt, Dein ganzes Kleid ist ja vollkommen altbacken, werden aus Dir mal eine richtige Sugamberin machen, sollst meinem Sohn ja auch gefallen, nicht wahr...?“ Es war wohl besser nichts zu sagen. „Es wird alles nicht so schlimm. Es gilt ein paar Spielregeln einzuhalten, äusserlich. Was sich in Deinem hübschen Köpfchen entwickelt, ist eh so ´ne Sache. Du hast hier mehr Möglichkeiten als Du jetzt zu glauben vermagst. Wenn Du es geschickt anstellst, fressen Dir die Jungs irgendwann aus der Hand, alle, wirklich alle, ich habs oft genossen.“ Sie lehnte sich aufrichtend zurück und blickte zu der Meute. Sie war die Herrin, das war unmissverständlich. So offene Worte, von einer Fremden? Sie schaute nach links. Jene setzte den Becher von den Lippen, schluckte, bewegte ein wenig die Lippen und grinste dann mit einem kleinen kaum sichtbaren seitlichen Nicken. Sie spürte schon fast etwas wie Erleichterung unter Gleichgesinnten, hatten sie ein ähnliches Schicksal durchlitten? Doch dann traf sie der Hieb: „Übrigens, ich sprach von =glauben=, da ist wohl noch ein wichtiger Punkt. Es hat Zeit, aber irgendwann läuft sie ab. Eine Heidin wird hier nicht geduldet. Du bekennst Dich oder wirst schnurstracks nach Hause geschickt.“ „Nach Hause? Das ist eine Möglichkeit...“, ging es Ihr durch den Kopf, „durchaus, …, aber was würde Vater sagen?“ Sie war Figur in einem Spiel, das war klar, ein böses Spiel, vermutlich hatte sie gar keine Wahl...

Im Eingangsbereich entstand Bewegung, wirbelnd fegten kleine Gnome in den Saal. Es waren tatsächlich kleine erwachsene Menschen, kaum grösser als die Hunde, auch das war neu für sie. Musikanten, auffallend bunt gekleidet, kamen herein und spielten schnelle Melodien. Die Gnome stiegen übereinander drüber, drunter, behende rauf und runter, turnten über die Tische, liefen auf den Händen, nichts fiel runter. Schnell wie Wirbelwinde schossen sie umher, hatten den Saal bald voll im Griff. Die Meute johlte, klatschte, schrie und pfiff, die Hunde bellten, es war ein unglaubliches Durcheinander. „Ich schätze es ist Zeit, Kinder, wir heben auf...“, befahl die Dame des Hauses und klatschte in die Hände, schaute im Aufstehen auf ihren Sohn, der kurz eine Verbeugung in ihre Richtung andeutete, „...die Jungs wollen spielen, wir ziehen uns zurück.“



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