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V-VIII

400-800

IX-XI

800-1025

XI-XIII

1025-1250

XIII-XIV

1250-1350

XIV

1350-1400

Beutelhalter XIII-XV Knieriemen XII-XV

XV

1400-1450

XV-XVI

1450-1520




Ein paar grundsätzliche Dinge: Die Seiten waren nicht geplant, denn ich wusste am Anfang nicht wohin die „Reise“ gehen würde. Das heißt sie wachsen „organisch“, oft nach Bearbeitungsanforderung durch Kundenwünsche. Eine Grundstruktur bieten die Rubriken der obigen „Jahrhundert-Blöcke“, wobei Zeiträume so gross sein können, daß sie Unterteilungen finden. Diese folgen erwartungsgemäß aufeinander, wie im „romanischen Block“ XI-XIII 1025-1250, wo erst salische Formen von 1025 bis 1125, dann staufische Formen von 1125 bis 1250 aufgelistet sind. Im zunehmenden Maß findet diese zeitliche Einteilung eine soziale Untergliederung in Gürtelformen gehobener und niederer Schichten. Der Grundgedanke der Sortierung lautet also von „wertig“ zu „einfach“, wobei kleine zeitliche Sprünge erlaubt sind, man achte auf den Seitenbalken links mit der Angabe ob „1. Hälfte“, „Mitte“ oder „2. Hälfte“ der Jahrhunderte. Manchmal mag die zeitliche Abfolge nicht auf den ersten Blick nachvollziehbar sein, wie auf der Seite IX-XI 800-1025, wo karolingische, dann reiternomadisch-ottonische und erst zum Schluß Wikinger-Formen aufgeführt werden, obwohl es doch für letztere erheblich mehr Darsteller gibt, als für die beiden vorgenannten Epochen. Der Grundgedanke ist, sich zuerst mit Leitformen des kontinentalen Zentrums zu beschäftigen, um dann an die Peripherie vorzustossen. Ich kann keine „germanischen Gürtel“ rekonstruieren, wenn ich das Grundprinzip römischer Formen nicht verinnerlicht habe, genauso ist ein „nordischer Gürtel“ unverstanden, wenn ich kontinentale oder östliche Ausführungen unberücksichtigt lasse, wohl wissend, dass jede Kultur ihre eigenen Ausdrucksformen hat und sich vieles, aber nicht alles, durch Übernahme erklären läßt.

Eingeschoben oder angehangen sind Materialgruppen wie Gürtel mit Eisenschnallen, Fibeln oder Knierriemen, die meist nicht auf enge Zeiträume einzugrenzen sind und inhaltliche Exkurse, die sich auf das Jahrhundert beziehen, in dem sie ihren Platz fanden oder darüber hinaus greifen und somit ebenfalls größere Zeiträume betreffen. Deshalb kann man die wichtigsten 10 Themengebiete, welche über alle Seiten verstreut sind, unter „Thematische Exkurse im direkten Zugriff auf der ersten Seite unten durch Verlinkung auch unmittelbar erreichen. Fußnoten im Text geben die üblichen Detailerläuterungen oder Quellenverweise an und sollen meine Gedankengänge nachvollziehbar machen, Transparenz ist Gebot. Wichtig: Diese Seiten sind absolut nicht fertig, sie wachsen, Korrekturen und Ergänzungen werden ständig vorgenommen! Ich bin dankbar für jegliche Anregungen oder andere Sichtweisen.

Erstellt wurden sie auf dem Laptop mit einer überschaubaren Anzeigegröße. Erst als ich die Seiten mal auf einem großen Bildschirm sah, konnte ich erahnen, wie verwirrend der „Textwust“ sein mag. Dem kann aber einfach abgeholfen werden, indem man die Seiten in seinem Browser unter Ansicht/Zoom vergrössert, bei Firefox bsplw mit der Tastenkombi „strg +“, erst dadurch sind auch Fußnoten gut lesbar und die Texte erscheinen in einer halbwegs überschaubaren Form...aber das handhabe jeder wie es ihm genehm...

Den Seiten werden oben nun Einführungen für „Zeitenwanderer“ vorangestellt. Sie bieten einen „atmosphärischen Einstieg“, das „Einloggen“ in die jeweilige Zeitepoche. Man brauch kein Paßwort, sondern nur Phantasie, damit hat jeder Zugang. In gewissem Maß wird Vorstellungsvermögen auch in der Wissenschaft gebraucht. Denn nur mit reinen Fakten und Zahlen sind vergangene Zeiten nicht „zu beleben“. Die Anwendung sei also nicht uferlos, um „alle Türen und Tore zu öffnen“, sondern möglichst in die Tiefe empfohlen, zielgerichtet auf die eigene Darstellung hin.



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